Die Spannweite der Produkte und ihrer Warenverpackungen, die endverpackt werden sollen, ist sehr groß: Kunststoffflaschen, Dosen, Glasflaschen, Kanister, Becher und Beutel. Eines haben alle Produkte gemeinsam: Sie sollen in Kartons oder Trays verpackt werden – schnell, schonend, störungsfrei und ohne große Rüstzeiten. Immer ist der Greifer die entscheidende Schnittstelle zwischen Verpackungsanlage und Produkt. Drei praxiserprobte Beispiele für Produkte, Branchen und Verpackungsabläufe.
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| Trayaufrichter und Packer für schnelles und sicheres Verpacken von Salatbechern. | Gefülltes Displaytray mit 4 x 2 Lagen.
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Beispiel 1: Salatbecher
Im Lebensmittel-Einzelhandel kommt es vor allem darauf an, dass Displaytrays werbenden Charakter haben, transportlogistische Aufgaben erfüllen und vom Bedienpersonal schnell und kundengerecht geöffnet und im Regal platziert werden können. Die Anforderungen der Hersteller
an Endverpackungsmaschinen lauten: sicheres, sauberes und vor allem schnelles Verpacken großer Mengen in Trays oder Kartons. Am Beispiel „Endverpacken von Feinkost-Salatbechern“ löste ETT die Aufgabe mit dem Einsatz von Standardmodulen wie:
- Trayaufrichter
- Linienaufteiler mit Produktvorsammlung
- Packer mit Greifertechnik
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Kontinuierliches Verpacken von Kunststoffkanistern mit Pflanzenschutzmitteln.
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| Wendig – der Greiferkopf dreht und
befüllt einen Karton mit Flaschen. |
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Flexibel auf die Besonderheiten des
Produkts angepasst: Anlage zum Verpacken verschiedener Triggerflaschen
in Kartons. |
| Packvariante „Einer-Facing“. |
Beispiel 2: flexibles Verpacken
ETT
Standard-Anlagen bieten den Vorteil, dass sie für alle gängigen
Packschemata, z. B. 2 x 2 bis 6 x 4, verschiedene Produkte wie Flaschen,
Becher, Dosen oder hier Kanister sowie Trays oder Kartons ausgelegt
sein können. Die Standardmodule
Kartonaufrichter, Packer und Verschließer sorgen für einen
kontinuierlichen Ablauf und kurze Rüstzeiten.
Beispiel 3: Triggerflaschen
Triggerflaschen
aus Kunststoff sind praktisch und daher weit verbreitet: in Laboren und
in der Industrie eben sowie in Privathaushalten oder Reinigungsfirmen.
Typischerweise sind diese speziellen Sprühflaschen schmal und die
Verschlüsse relativ breit – eine verpackungstechnische Herausforderung.
Auch hier erweist sich die ETT-Branchenlösung als sehr flexibel: Die
Flaschen werden gruppiert und mit dem Greiferkopfmodul sicher bis zur
„Einer-Facing“ Kartonage verpackt. Die Anlage ist ausgelegt für bis zu
250 Triggerflaschen pro Minute und bereits in vielen europäischen
Ländern erfolgreich im Einsatz.
Fazit
ETT löst Endverpackungsaufgaben für verschiedenste Branchen auch mit vollautomatisierten Standardanlagen:
- Lebensmittelindustrie
- Haushaltschemie
- Kosmetik
- Pharmaindustrie
- Getränkeindustrie
- Tiernahrung
- Pflanzenschutz