14.06.2010

Metall, Kunststoff, Beutel, Flasche, Lebensmittel, Kosmetik?

Standard-Lösungen auch für unterschiedliche Branchen

Die Spannweite der Produkte und ihrer Warenverpackungen, die endverpackt werden sollen, ist sehr groß: Kunststoffflaschen, Dosen, Glasflaschen, Kanister, Becher und Beutel. Eines haben alle Produkte gemeinsam: Sie sollen in Kartons oder Trays verpackt werden – schnell, schonend, störungsfrei und ohne große Rüstzeiten. Immer ist der Greifer die entscheidende Schnittstelle zwischen Verpackungsanlage und Produkt. Drei praxiserprobte Beispiele für Produkte, Branchen und Verpackungsabläufe.

Trayaufrichter und Packer für schnelles und sicheres Verpacken von Salatbechern. Gefülltes Displaytray mit 4 x 2 Lagen.
Trayaufrichter und Packer für schnelles und sicheres Verpacken von Salatbechern.Gefülltes Displaytray mit 4 x 2 Lagen.




Beispiel 1: Salatbecher

Im Lebensmittel-Einzelhandel kommt es vor allem darauf an, dass Displaytrays werbenden Charakter haben, transportlogistische Aufgaben erfüllen und vom Bedienpersonal schnell und kundengerecht geöffnet und im Regal platziert werden können. Die Anforderungen der Hersteller
an Endverpackungsmaschinen lauten: sicheres, sauberes und vor allem schnelles Verpacken großer Mengen in Trays oder Kartons. Am Beispiel „Endverpacken von Feinkost-Salatbechern“ löste ETT die Aufgabe mit dem Einsatz von Standardmodulen wie:
  • Trayaufrichter
  • Linienaufteiler mit Produktvorsammlung
  • Packer mit Greifertechnik

Kontinuierliches Verpacken von Kunststoffkanistern mit Pfl anzenschutzmitteln. 
Kontinuierliches Verpacken von Kunststoffkanistern mit Pflanzenschutzmitteln.

Wendig – der Greiferkopf dreht und befüllt einen Karton mit Flaschen.
   
Flexibel auf die Besonderheiten des Produkts angepasst: Anlage zum 
Verpacken verschiedener Triggerflaschen in Kartons.
Packvariante 
„Einer-Facing“.
Flexibel auf die Besonderheiten des Produkts angepasst: Anlage zum Verpacken verschiedener
Triggerflaschen in Kartons.

Packvariante „Einer-Facing“.

Beispiel 2: flexibles Verpacken

ETT Standard-Anlagen bieten den Vorteil, dass sie für alle gängigen Packschemata, z. B. 2 x 2 bis 6 x 4, verschiedene Produkte wie Flaschen, Becher, Dosen oder hier Kanister sowie Trays oder Kartons ausgelegt sein können. Die Standardmodule Kartonaufrichter, Packer und Verschließer sorgen für einen kontinuierlichen Ablauf und kurze Rüstzeiten.








Beispiel 3: Triggerflaschen

Triggerflaschen aus Kunststoff sind praktisch und daher weit verbreitet: in Laboren und in der Industrie eben sowie in Privathaushalten oder Reinigungsfirmen. Typischerweise sind diese speziellen Sprühflaschen schmal und die Verschlüsse relativ breit – eine verpackungstechnische Herausforderung. Auch hier erweist sich die ETT-Branchenlösung als sehr flexibel: Die Flaschen werden gruppiert und mit dem Greiferkopfmodul sicher bis zur „Einer-Facing“ Kartonage verpackt. Die Anlage ist ausgelegt für bis zu 250 Triggerflaschen pro Minute und bereits in vielen europäischen Ländern erfolgreich im Einsatz.

  

  


Fazit
ETT löst Endverpackungsaufgaben für verschiedenste Branchen auch mit vollautomatisierten Standardanlagen:
  • Lebensmittelindustrie
  • Haushaltschemie
  • Kosmetik
  • Pharmaindustrie
  • Getränkeindustrie
  • Tiernahrung
  • Pflanzenschutz

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